Urlaub auf dem Oberpiskoihof

Grüßgott in Südtirol und herzlich Willkommen auf dem ersten Fastenbauernhof!

Der stattliche Erbhof auf 1280 m Meereshöhe liegt am Waldrand, direkt neben dem idyllischen St.-Jakob-Kirchlein und verfügt über 5 konfortabel ausgestattete Ferienwohnungen. Naturliebhaber, Erholungssuchende und Gesundheitsbewusste fühlen sich am Oberpiskoihof wie zu Hause. Denn unberührte Natur, professionell geleitete Fastenwochen, die alte gemütliche Bauernstube, eine eigene Alm, die herrlich duftende Zirm-Sauna mit Wintergarten und eine umfangreiche Bibliothek mit Bücherbörse gepaart mit einem herrlichen Ausblick auf die wild zerklüfteten  Geislerspitzen sowie über das Villnöß- und Eisacktal machen Ihren Uralub zu einem unvergesslichen Erlebnis, von dem Sie noch lange träumen können.

Die Geschichte

Der Oberpiskoihof hat eine geschichtsträchtige Vergangenheit. Die erste Eintragung in die Familienchronik geht auf den 24. April 1736 zurück. Der Urvater der Pernthalers war der Adelige Jennewein Pernthaler von Ringenstein. Er war Hofsekretär zu Brixen. Seither bewirtschaften immer direkte Nachkommen den Hof. Für diese Treue zum väterlichen Erbe hat Vigil Pernthaler am 01.02.1984 vom Südtiroler Landeshauptmann die Erbhofurkunde erhalten.
Der Name Oberpiskoi ist, wie übrigens 3/4 aller Villnösser Hofnamen, rätoromanischen Ursprungs. Das Familienwappen zeigt einen Bären, der einen großen Silbertaler in seinen Pranken hält. Heute ist der Oberpiskoihof ein lebendiges Beispiel dafür, dass Tradition und Fortschritt durchaus miteinander harmonieren können.

Der Hof

Zum Oberpiskoihof gehören Wiesen und Wald, sowie eine Alm mit neu erbauter Hütte. Der Haupterwerb des Hofes sind Viehzucht und Milchwirtschaft. In unseren Stallungen halten wir zur Zeit 15 Kühe, Kälbchen, Hasen und Hühner. Ein freundlicher Golden Retiver bewacht Haus und Hof. Ihre Haustiere sind uns ebenfalls herzlich willkommen.
Wir bewirtschaften unseren Hof naturnah und nachhaltig. Zum Heizen verwenden wir ausschließlich hofeigenes Brennholz und Sonnenenergie. Eine hofeigene Photovoltaikanlage deckt seit 2011 unseren Energiededarf.